1941 erkrankte Matisse und blieb den Rest seines Lebens an den Rollstuhl gebunden. Da ihm das Arbeiten mit dem Pinsel schwerfiel, fing er an „mit der Schere zu malen“, also Papier zu schnipseln, wie damals als er noch ein Kind war. Er ließ große Papierbögen in kräftigen Farben mit Wasserfarben monochrom (einfarbig) bemalen. Danach schnitt er frei aus der Hand abstrakte Formen mit der Schere aus und ließ sie von seiner Assistentin auf einem großen Papierbogen hin- und herschieben.

1941 erkrankte Matisse und blieb den Rest seines Lebens an den Rollstuhl gebunden. Da ihm das Arbeiten mit dem Pinsel schwerfiel, fing er an „mit der Schere zu malen“, also Papier zu schnipseln, wie damals als er noch ein Kind war. Er ließ große Papierbögen in kräftigen Farben mit Wasserfarben monochrom (einfarbig) bemalen. Danach schnitt er frei aus der Hand abstrakte Formen mit der Schere aus und ließ sie von seiner Assistentin auf einem großen Papierbogen hin- und herschieben.

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